Fotografieren als Brillenträger

Klar geht das, ist ja kein Problem sollte man denken. Sicher, das Fotografieren mit Brille funktioniert schon, aber … warum ist das Brillenglas hinterher immer so verschmiert, als wenn meine beiden Enkelkinder die Brille in ihren Händen hatten?

Deswegen meine Frage an euch fotografierende Brillenträger: „Wie löst ihr das „Problem“?

Sicher man könnte an der Kamera die Dioptrienwerte einstellen und ohne Brille fotografieren. Aber mich würde es nerven, immer die Brille hochzuschieben und für den Kontrollblick auf das Display sie wieder richtig aufzusetzen, um sie danach wieder hochzuschieben.

Gibt es einen Aufsatz oder einen Trick der das Verschmieren verhindert, oder muss ich weiter die Brille putzen? Ich bin auf eure Kommentare gespannt.

2 Antworten auf „Fotografieren als Brillenträger“

  1. Moin Holger,
    als ich eben die Überschrift deines Beitrags gelesen habe, dachte ich schon „Yippi, endlich der ultimative Tipp für das Problem!“ Ich kenne es auch nur zu gut. Tja, leider habe ich auch keine Lösung, fotografiere weiterhin mit der Brille und putze sie dann immer mal zwischendurch.
    Vielleicht müssen wir uns damit abfinden und man kann nicht alles haben: Intelligent aussehen und gut gucken! 😉

  2. Hallo Holger,
    ich habe eine Gleitsichtbrille und bin bisher nicht wirklich mit Brille und Sucher zurechtgekommen. Vor kurzen (naja auch schon wieder 3/4 Jahr) eine Canon M6 Mark II gebraucht gekauft. Seitdem fotografiere ich ohne Brille. Dummerweise hält die Brille nicht auf meinem Schädel und fällt mir gern runter. Daher packe ich sie meist in die Tasche. Zu Glück sind meine Werte nicht so stark (-1,75 und+1,5), so dass ich ohne Brille ausreichend sehe. In Verbindung mit dem Aufstecksucher an der M6 nutze ich nicht mehr das Display sondern den Sucher mit Dioptrieneinstellung. Bei meiner Canon 80d habe ich meist Brille fotografiert. Da hatte ich mir eine große Augenmuschel gekauft. Dann ging das mit dem Verschmieren, allerdings ist dann der äußerste Rand manchmal nicht direkt sichtbar.
    Also eigentlich habe ich das Thema Bildkontrolle aufgegeben. Getreu dem Motto „back to the roots“, bei Analogfilm gabs die Überraschung ja erst ja nach dem Entwickeln.
    Wobei ich gern Makro mache und dann ist das Thema Schärfe immer akut. Also dann doch ab und zu mal die Brille aus der Tasche und auf dem Display zoomen ob es passt. Meistens mache ich aber einfach Dauerfeuer und dann bis hin und her schwanken. Zu oft hatte ich auf dem Display den Eindruck passt und zu Hause am Monitor dann doch eher naja. Viele Grüße Thomas

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