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Fotografie und Depression … endet es hier?

Heute einen depressiven Schub bekommen. Wie immer ohne Vorwarnung. Schaue zurück und sehe, was ich so in letzter Zeit fotografiert habe. Einige Vögel mit ihrem Nachwuchs, ein paar Landschaftsaufnahmen mit der Drohne.

Die Speicherkarte in der Kamera habe ich seit 2 Wochen nicht mehr rausgeholt und mir die Fotos angesehen. Sicher, es ist ein Hobby und es soll Spaß machen. Aber wenn ich mir nicht mal die Fotos ansehe, wo ist dann der Spaß, die Freude daran? Das Gleiche zum Thema Depression. Es wiederholt sich immer wieder und ich glaube ich habe dazu schon alles gesagt/geschrieben.

Der depressive Schub negativiert alles, das ist mir klar, doch auch in den guten Zeiten dazwischen fehlt mir der eigene Ansporn. Sicher das mit der Fotografie kann ruhig mal eine Zeit ruhen, aber das ist für mich eher mit negativen Gedanken behaftet. Ich lasse ungern etwas ruhen, wenn ich was nicht nutze, dann verkaufe ich es. Dabei ist es egal ob ich einen finanziellen Verlust dadurch habe.

Wie gesagt, vielleicht wird es besser, wenn der depressive Schub wieder rum ist, vielleicht ist es auch an der Zeit was anderes zu machen. Doch was, das ist völlig unklar. Ich werde versuchen an diesem Pfingstwochenende mir klar zu werden, was ich will und was nicht.

Ich werde auf jeden Fall versuchen die Webseite einfach stehen zu lassen, auch wenn ich mich von der Fotografie verabschieden werde. Allein die Beiträge über meine Depression sind es wert.

Was nun kommt wird sich zeigen, wenn ich mich entschieden habe in welche Richtung meine nächsten Schritte ich gehen werde.

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