Fotografie

Fotografie: Was bringt das Pixel Peeping?

Wie ihr wisst, bin ich ein begnadeter Kamera- und Objektivwechsler. *ironiemodusaus*

Wenn ich dabei die diversen YouTube-Videos im Vorfeld anschaue, fällt mir immer wieder auf, dass Testbilder herangezogen werden, die mit einer 200facher und noch höher liegender Vergrößerung verglichen werden. Teilweise sind diese Vergleiche sogar unter Laborbedingungen, was mit meiner Foto-Realität nichts zu tun hat.

Sobald es in diesen Videos um ein solches Pixel Peeping geht, überspringe ich diese Stelle, oder schalte das Video sogar aus.

Mir geht es immer wieder darum, ob das Bild bzw. der Bildaufbau mir gelungen ist. Wenn das der Fall ist, bin ich mit mir als Hobby-Fotograf zufrieden Was ich aber gar nicht mache ist zu schauen, ob auch wirklich im letzten Winkel das Foto scharf ist. Also vergrößere ich selten bis nie das Foto am heimischen Monitor. Denn was nützt mir die totale Schärfe, wenn mir das Foto trotzdem nicht gefällt?

Wie seht ihr das? Wie geht ihr mit diesem Thema um?

Ich bin auf eure Kommentare gespannt.

Ein Kommentar

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    jan_mayen

    Moin Holger,
    bei dem Thema ist es bei mir ein klares Jein.

    Wenn ein Bild technisch nicht ok ist (Schärfe, Belichtung, usw.) muss es schon besonders sein, damit ich darüber hinwegsehe. Das kommt gelegentlich bei mir vor, muss ich zugeben, aber nicht zu oft (vielleicht sind meine Bilder nicht gut genug…).
    In der Regel sollten die Grundparameter stimmen, aber natürlich nicht übertrieben.
    In meinen Augen ist die Bildaussage wichtiger als die Technik, aber „Fehler“ sollten den Bildgenuss nicht schmälern.

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