Fotografie: ohne Soziale Netzwerke

Hallo Freunde des belichteten Sensors.

Gestern war „Der Tag“.

Der Tag an dem ich vorerst meine Anwesenheit in Sozialen Netzwerken für beendet sehe. Letztes Jahr habe ich mich schon von Facebook und Instagram getrennt. Anfang des Jahres kam dann Twitter dazu. Wobei ich für Twitter dann zu Mastodon gewechselt bin. Diese Entscheidung ist auch heute noch völlig o.k. für mich. Da Mastodon nun mal kein zweites Twitter ist, sondern was ganz Eigenständiges, fühlte ich mich dort auch wohl.

Doch in den letzten Wochen sind einige Dinge passiert, bzw. nicht passiert. Das Interesse an der Fotografie ist ziemlich auf dem Tiefpunkt bei mir. Ich will nicht nochmal alles durchkauen, dazu habe ich gestern schon was geschrieben (Link), das reicht.  

Gestern kam noch dazu, auch von Mastodon mich zu verabschieden. Ich glaube derzeit das ich es erst einmal auf einen Monat begrenze, in dem ich dort nicht aktiv bin. Nebenbei habe ich mich auch noch von zwei Slack-Accounts getrennt. Das heißt, ich bin in keinem Sozialen Netzwerk mehr aktiv.  Fühlt sich heute am Tag 1 gut und komisch an.

Egal, ich werde diesen Monat nutzen, um mir Gedanken zu machen wie es für mich weiter geht. Klare Ansage, dieser Blog wird weiter betrieben, auch in diesem Monat. Das Gleiche gilt für die andere Webseite „fotografie-gegen-rechts.de“, die ich betreibe.

Ich weiß das ich einige Follower hier per RSS-Feed habe und auch sonst hier Menschen regelmäßig vorbeischauen. Also keine Panik. Ich werfe noch nicht das Handtuch. Ich brauche einfach Abstand, um vielleicht neu durchzustarten, oder auch nicht. Ich hoffe dieser Monat wird mir dabei helfen Klarheit zu verschaffen. In diesem Sinne hoffe ich, ihr bleibt mir trotzdem gewogen.

2 Antworten auf „Fotografie: ohne Soziale Netzwerke“

  1. Hallo Holger, danke für den Beitrag und ich bin über RSS-Reader dabei und lese immer wieder Deine Beiträge. Von daher freut es mich, dass du beim Blog weiter dabei bist.

    Auch gut, dass es Dir durch die Entscheidungen (so hab ich es verstanden) etwas besser geht und es sich gut anfühlt. So hab ich es auch in meiner Wahrnehmung. Seit einigen Wochen kein Twitter (Account deaktiviert) und eher mit gesunder Portion auf Mastodon unterwegs.

    Bleibe Dir da beim Lesen treu und freue mich auf weitere Beiträge von Dir, aber kein Stress.

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