Fotografie: Der kleine Wasserfrosch

Hallo Freunde des belichteten Sensors.

Die Geschichte mit den Fröschen geht weiter. 🙂 Jetzt, da ich weiß, wo ich diesen kleinen Wasserfrosch finden kann, habe ich relativ gute Chancen, diese mit meinem 75-300mm Tele auch einzufangen. Leider sind in der Nähe auch Hundebesitzer, die sich auf dem Gelände des Seeparks in Lahr treffen. So kommt es auch vor, dass diese grünen Amphibien nicht mehr am Ufer sitzen, sondern sich wegen einem Hund, der dort trinkt, in Sicherheit gebracht haben.  

Dieses Mal hatte ich aber Glück. Trotz das ich weiß, wie diese netten, kleinen grünen Frösche aussehen, passiert es mir selbst auch noch, das wenn ich zu nahekomme und sie noch nicht entdeckt habe, sie ins Wasser flüchten. Durch ihre Tarnung sind sie auch nicht immer gleich zu erkennen. Also sehr, sehr langsam muss man sich dort bewegen, um sie zu fotografieren. Ich persönlich möchte auch nicht, dass sie wegen mir dort in Stress geraten. So versuche ich sie in einem guten Abstand zu fotografieren.   

Mein Ziel dieses Mal war, eine Frontalaufnahme hinzubekommen. Am liebsten auf Augenhöhe. Da die Uferzone leider auch als öffentliche Toilette von Schwänen und Enten genutzt wird, war es nicht möglich sich einfach hinzulegen. In diesen Momenten liebe ich das schwenkbare Display meiner Olympus. So bekam ich diese zwei Aufnahmen hin:

Im Anschluss wurden noch zwei Profilaufnahmen gemacht:

Es ist immer wieder spannend solche Tiere in ihrem Lebensraum zu fotografieren und es werden sicher nicht die letzten Aufnahmen sein. Denn wenn man weiß, wo sich Tiere aufhalten, kann man auch lernen, immer besserer Fotos von ihnen zu machen.

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